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Kinder und Jugendliche

Angststörungen - Mobbing
Konflikte - Lebenskrisen
Schulprobleme
Schulabsentismus
Das größte Problem in der Kommunikation ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen. Wir hören zu, um zu antworten”
Marshall B. Rosenberg
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Mobbing oder Konflikte

Bei Verdacht auf Mobbing müssen Schule, Eltern und Kind gut im Gespräch miteinander sein. Meine Aufgabe ist es das Kind zu stärken. Wenn Ihr Kind Opfer von Mobbing wird, ist es wichtig, dass das Selbstvertrauen, die Handlungskompetenz und die Sicht des Kindes erweitert werden.

Oft vertrauen sich die Kinder nicht den Eltern an, da sie eine Überreaktion der Eltern und Lehrkräfte fürchten, aber durch das Aufdecken und die Täterbenennung auch deren Rache fürchten.

Ziel ist es, handlungsorientierte Bewältigungsschritte einzuüben, das Vertrauen in das eigene Können zu stärken, die Erweiterung der sozialen Kompetenz zu fördern und die Zusammenhänge und Mechanismen der Mobbingsituation zu erkennen.

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Angststörung

Grundsätzlich zeigt sich eine psychische Störung durch abweichendes Verhalten oder Erleben. Je nach Thema kann sich eine Angststörung als Panikstörung, Trennungsangst, soziale Störung oder generalisierte Angststörung bemerkbar machen. Angststörung hat viele Gesichter. Angst, Sorge oder Überforderung können sich durch Bauchweh, Kopfweh oder diffuses Unwohlsein Gehör verschaffen. Kinder und Jugendliche verweigern dann oft die Schule, soziale Kontakte...

Ziel ist es, durch das klientenorientierte Gespräch und psychosoziale Interventionen Ressourcen und Fähigkeiten zu fördern. Die körperlichen Symptome sollten immer ärztlich abgeklärt werden, um andere Störungen ausschließen zu können.     

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Schulprobleme
Schulabsentismus

Bei Schulproblemen oder Schulabsentismus muss die therapeutische Arbeit mit schulschwierigen Kindern und Jugendlichen im Kontext mit Familie, Schule und weiteren Institutionen (beispielsweise das Schulverweigerungsprogramm, Schulsozialarbeit, Jugendamt …) stattfinden.  

Ziel ist es, eine genaue Analyse, bzw. biographische Anamnese zu erstellen, um gemeinsam mit dem Kind/Jugendlichen Lösungsansätze zu finden, um sie dann schrittweise einzuüben.

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Lebenskrisen

Die Coronapandemie und eine übermäßige unreflektierte Konfrontation durch Medien mit Krieg, Umweltkatastrophen und Weltuntergangsszenarien kann bei Kindern und Jugendlichen Lebenskrisen, Sorgen, Ängste sowie Perspektivlosigkeit entstehen lassen und psychosomatische Erkrankungen fördern. Die Trennung der Eltern, Arbeitslosigkeit, eine Krankheit in der Familie und übermäßige Anteilnahme der Kinder an den Sorgen der Erwachsenen können zur Belastung für Kinder und Jugendliche werden. Diese und andere schmerzhafte Einschnitte können ein Krisenauslöser sein und das eigene Selbstwertgefühl untergraben. Erst recht, wenn mehrere Belastungen zusammenkommen. Manchmal spitzt sich eine Krise zu einer seelischen Notsituation zu und die Belastung kann eine psychosomatische Erkrankung fördern.

Ziel ist es, durch die Stärkung der familiären, sozialen Beziehungen eine Verbesserung der sozialen Integration zu fördern und dadurch gegenzusteuern.

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Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Afrik. Sprichwort

Kinder und Jugendliche brauchen manchmal einen geschützten Raum und besondere Aufmerksamkeit um Gefühle und Gedanken wahrnehmen zu können und sie zu ordnen. Was steckt hinter einem Aggressives oder Auffälliges Verhalten, weshalb ist mein Kind traurig, unsicher, nicht beliebt etc.

 

Ich bin keine Spiel- oder Maltherapeutin, habe aber mehrere Seminare im Bereich Sandspieltherapie besucht und es in meiner Arbeit mit Kindern integriert. Kinder können ihre Ängste, Sorgen nicht immer in Worte kleiden, deshalb ist oft das Spielen, das intensive Spielen, ein möglicher Zugang.

Bei Kindern und Jugendlichen kann das intensive Spielen, Gestalten, Spaziergänge in der Natur, Baumklettern oder eine Nacht im Baum zum Einsatz kommen. Mehr

Bei meiner Arbeit als Systemikerin werden die Eltern mit Ihren Kindern in den Prozess eingebunden.    

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